Satzung des Förderkreises

Satzung des Förderkreises „Freibad Altglashütte“

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen Förderkreis Freibad Altglashütte.
Er hat seinen Sitz in Altglashütte der Stadt Bärnau.

§ 2 Zweck des Vereins

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports insbesondere durch Förderung und Erhaltung des als gemeinnützig anerkannten Betriebes gewerblicher Art Freibad Altglashütte. Ermöglicht wird der Zweck durch den Betrieb des Freibades Altglashütte durch die Stadt Bärnau.

2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäß hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Mitgliedschaft – Entstehung

Mitglieder des Vereins können alle Personen werden, die das sechste Lebensjahr vollendet haben.

Soweit der Bewerber noch nicht volljährig ist, bedarf er zur Aufnahme der Einwilligung der gesetzlichen Vertreter. Desweiteren können juristische Personen des privaten und des öffentlichen Rechts ebenfalls Mitglieder des Vereins werden. Um die Aufnahme ist schriftlich bei der Vorstandschaft des Vereins nachzusuchen.

Über die Aufnahme entscheidet die Vorstandschaft. Lehnt sie den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung zur nächsten Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig.

Die Berufung ist schriftlich binnen 2 Wochen nach Zugang des Ablehnungsbescheides bei der Vorstandschaft des Vereins einzureichen.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft wird beendet durch:
a)freiwilligen Austritt
b)Tod
c)Ausschließung.

Der freiwillige Austritt kann durch schriftliche Erklärung gegenüber der Vorstandschaft unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum jeweiligen Jahresende erfolgen.

Das ausscheidende Mitglied bleibt bis zu diesem Zeitpunkt verpflichtet, die Mitgliedsbeiträge zu bezahlen. Der Tod eines Mitgliedes bewirkt sein sofortiges Ausscheiden.

Die Mitgliedschaft endet außerdem durch Ausschluß. Der Ausschluß aus dem Verein ist nur bei wichtigem Grund zulässig. Über den Ausschluß entscheidet auf Antrag des Vorstands die Mitgliederversammlung. Der Vorstand hat seinen Antrag dem auszuschließenden Mitglied mindestens 2 Wochen vor der Versammlung schriftlich mitzuteilen. Eine schriftlich eingehende Stellungnahme des Mitglieds ist in der über den Ausschluß entscheidenden Versammlung zu verlesen. Der Ausschluß eines Mitglieds wird sofort mit der Beschlußfassung wirksam. Der Ausschluß soll dem Mitglied, wenn es bei Beschlußfassung nicht anwesend war, durch den Vorstand unverzüglich eingeschrieben bekannt gemacht werden.

§ 5 Beiträge

Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben.

Es ist ein Mitgliedsbeitrag zu leisten. Seine Höhe bestimmt die Mitgliederversammlung. Die Beitragszahlung erfolgt im Monat April vor Eröffnung der jeweiligen Badesaison.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
a)die Vorstandschaft
b)die Mitgliederversammlung.

§ 7 Vorstandschaft:

Die Vorstandschaft besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem 3. Vorsitzenden, dem Kassier , dem Schriftführer und mindestens einen Beisitzer.

Die Wahl der Vorstandschaft erfolgt auf die Dauer von drei Jahren. Sie bleibt bis zur Neuwahl im Amt.

§ 8 Gesetzliche Vertretung:

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, 3. Vorsitzender, Kassier und der Schriftführer. Je zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.

§ 9 Innere Ordnung der Vorstandschaft

Die Vorstandschaft achtet darauf, daß der in § 2 genannte Zweck des Vereins erfüllt wird.
Die Vorstandschaft gibt sich eine Geschäftsordnung.

§ 10 Mitgliederversammlung

Einmal im Jahr, möglichst im April hat die ordentliche Mitgliederversammlung stattzufinden. Ihr obliegt vor allem
a) die Entgegennahme des Jahresberichts und der Jahresabrechnung der Vorstandschaft
b) die Entlastung der Vorstandsmitglieder
c) die Wahl der neuen Vorstandsmitglieder (alle drei Jahre )
d) die Festsetzung des jährlichen Mitgliedsbeitrages
e) die Beschlußfassung über Satzungsänderungen und
f) die Beschlußfassung über die Änderung des Vereinszwecks
g) die Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins

Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind zu berufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Berufung von einem Drittel sämtlicher Vereinsmitglieder unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich vom Vorstand verlangt wird.

Die Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen einzuberufen.

Die Mitgliederversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig, es sei denn, daß diese Satzung etwas anderes bestimmt.

Die Mitgliederversammlungen fassen im allgemeinen ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen.

Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen.

§ 11 Beurkundung der Beschlüsse

Die in den Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefaßten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer der Sitzung zu unterzeichnen.

§ 12 Änderung des Vereinszwecks und Auflösung

Die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei der mindestens 1/3 sämtlicher Mitglieder anwesend sind.

Der Beschluß der Versammlung bedarf einer Mehrheit von 4/5 der abgegebenen Stimmen.

Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet binnen dreier Wochen eine zweite Versammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen mit der in § 12 Abs. 2 angegebenen Mehrheit beschlußfähig.

In der Einladung zu der zweiten Versammlung ist auf diese unbedingte Beschlußfähigkeit hinzuweisen.

§ 13 Liquidation und Anfallberechtigte

Die Auflösungsversammlung beschließt über die Bestellung der Liquidatoren, ihre Vertretungsbefugnis und über den Anfallberechtigten. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes durchgeführt werden. Eine Verteilung des Vermögens an die Mitglieder findet nicht statt.

Vorstehende Satzung wurde errichtet am …………………..